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Ist das Auto ein Grundrecht?

Die große Aufregung im Netz

Ich habe ein Video auf YouTube gesehen. Es ging um die Probleme von den deutschen Autofirmen. In den Kommentaren unter dem Video gab es sehr viel Wut. Die Leute schreiben, dass die Autos zu teuer sind. Sie fordern wieder billige Verbrenner. Ich musste sofort denken: Kauft doch einfach kein Auto. Aber das sagt man heute lieber nicht laut.

Mobilität ja, Auto nein

Viele Menschen tun so, als wäre ein eigenes Auto ein Grundrecht. Aber das stimmt nicht. Es gibt echte Grundrechte im Leben. Essen, Trinken und Schlafen gehören dazu. Autofahren gehört sicher nicht dazu. Ein Grundrecht kann maximal die Mobilität sein. Das bedeutet, dass Menschen von einem Ort zum anderen kommen können. Aber dafür braucht man kein eigenes Auto.

Keine Ausnahmen mehr für Autos

Das Auto darf nicht mehr wichtiger sein als alles andere. Wir müssen das Auto endlich gleichstellen. Fußgänger, Radfahrende, der ÖPNV und die Bahn müssen den gleichen Wert haben. Es darf keine Ausnahmen mehr für den Autoverkehr geben. Unser Fokus muss auf den Menschen liegen. Wir müssen die Zahl von Toten und Verletzten auf den Straßen stark reduzieren. Und wir müssen unsere Umwelt schützen. Das geht nur mit weniger Autos.

Ungerechte Kritik auf der Straße

Aber auf der Straße sieht die Realität im Moment noch ganz anders aus. Wenn ein Radfahrer mal etwas mehr Sicherheitsabstand zu parkenden Autos hält, werden die Leute wütend. Oder wenn der Radweg voller Scherben ist und man auf der Straße fährt. Dann ist der Ärger sofort groß. Wir nehmen die Schäden durch Autos einfach so hin. Das passt alles nicht zusammen und wir müssen unser Denken schnell ändern.

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