Merz am Ende: Der Kanzler, den keiner mehr will

Das historische Umfrage-Tief

Friedrich Merz ist seit Mai 2025 im Amt. Jetzt zeigen neue Zahlen das Desaster. Laut RTL/ntv-Trendbarometer sind 83 % der Deutschen mit seiner Arbeit unzufrieden. Nur noch 15 % finden gut, was er macht. Solche schlechten Werte hatte noch kein Kanzler vor ihm. Sogar Olaf Scholz war in seinen schlimmsten Zeiten beliebter. Merz hat damals Scholz zum Rücktritt aufgefordert. Heute sind seine eigenen Werte doppelt so schlecht. Was machen wir jetzt?

Blackrock statt Bürgernähe

Es zeigt sich: Ein Multimillionär versteht die Sorgen der Menschen nicht. Bürgernähe ist für einen ehemaligen Blackrock-Manager ein Fremdwort. Die Menschen fühlen sich im Stich gelassen. Besonders im Osten ist die Wut groß. Dort sind 80 % unzufrieden. Merz wirkt oft arrogant. Viele fragen sich: Liegt das an seiner fragilen Männlichkeit? Er will Macht, aber er gibt keine Antworten auf die echten Probleme. Angela Merkel wusste wohl, warum sie ihn immer wieder abgesägt hat.

Populismus hilft nur den Faschisten

Merz setzt oft auf Populismus. Aber das geht nach hinten los. Wenn der Kanzler nur noch schimpft, bekommen die Faschisten Oberwasser. Die AfD ist in Umfragen mittlerweile stärkste Kraft und liegt mit 27 % vor der Union. Das ist die Quittung für eine Politik, die nur den Reichen hilft und die Gesellschaft spaltet. Wir brauchen Lösungen, keine hohlen Sprüche.

Fediverse reactions

Kommentare

One response to “Merz am Ende: Der Kanzler, den keiner mehr will”

  1. @holger

    Manager klingt für einen Aufsichtsratvorsitzenden der deutschen Tochtergesellschaft schon etwas sehr nach Tagesgeschäft…

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