Schlagwort: KI

  • KI Zombies oder kluge Köpfe

    Der Gewinn durch die Technik

    Ich nutze KI sehr viel. Wenn ich Code schreibe bin ich viel schneller. Ich kann Fehler suchen lassen. Das ist eine große HIlfe für mich. Auch schwierige Fälle beim Programmieren löse ich so einfacher. Tools wie OpenClaw helfen vielen Menschen dabei Zeit zu sparen. Sie lassen sich News filtern oder Posts für Social Media schreiben. Das ist erst mal ein Gewinn für alle die wissen wie die Technik funktioniert.

    Die Gefahr der passiven Zombies

    Aber ich mache mir Sorgen. Ich sehe immer mehr Menschen die ihren Tag von Agenten planen lassen. Sie teilen der KI ein paar Ideen mit. Dann organisiert die Maschine den ganzen Alltag. Diese Leute wissen bald nicht mehr wie die Technik dahinter arbeitet. Sie werden zu Zombies die der Technik blind vertrauen. Sie suchen nicht mehr selbst nach Informationen. Sie lassen sich alles vorkauen.

    Lernen braucht Aktivität

    Lernen funktioniert nur aktiv. Ich sehe das bei meiner Tochter in der Schule. Sie schreibt sich ihre Lernzettel selbst. So verinnerlicht sie das Wissen. Ihre Klassenkameraden kopieren diese Zettel oft nur. Sie haben das Wissen dann vielleicht für ein paar Stunden im Kopf. Aber sie lernen es nicht wirklich. Das zeigt auch der Bitkom Studienbericht von 2025. Dort gaben 23 Prozent der Schüler zu dass sie ihre Hausaufgaben meistens von einer KI lösen lassen. Wer Wege nicht selbst findet lernt nicht abzuwägen. Man lernt nicht was falsch oder unethisch ist.

    Das Risiko der Manipulation

    Wenn wir passiv alles von Agenten serviert bekommen verlieren wir unser kritisches Denken. Eine Studie von Microsoft aus dem Jahr 2025 zeigt ein Problem auf. Je mehr wir der KI vertrauen desto weniger denken wir selbst kritisch nach. Wir verlassen uns auf die Maschine. Das ist gefährlich für unsere Meinung. Die Universität Zürich fand im November 2025 heraus dass KI Texte nicht neutral bewertet wenn sie die Quelle kennt. Das kann zu Manipulation führen. Populisten können so ihre Meinung einfacher verbreiten.

    Wach bleiben statt abschalten

    Ich lese meine Newsfeeds und Nachrichtenseiten immer noch selbst. Ich will wissen was mein Tool mir vielleicht vorenthält. Wir dürfen nicht zulassen dass wir zu einer Gesellschaft werden die nicht mehr prüft was wahr ist. Nutze die KI zum suchen von Daten aber schalte deinen Kopf nicht aus. Bleib kritisch und such deine eigenen Wege. Sonst bestimmen bald andere über deinen Tag und dein Denken.

    Fazit: Mensch bleiben statt Zombie werden

    Wir müssen wirklich aufpassen. Wer alles nur noch die KI machen lässt wird am Ende zum Zombie. Ein Zombie denkt nicht mehr selbst nach. Er folgt nur noch dem Code der Maschine. Das ist eine große Gefahr für unsere Gesellschaft. Wir sollten die Tools als Hilfe nutzen aber niemals als Ersatz für unser Gehirn. Bleib ein Mensch mit eigenen Ideen und Fehlern. Sei kein Zombie der nur noch das macht was die Technik ihm sagt. Sonst sind wir bald alle nur noch ferngesteuert und verlieren uns selbst.

    Quellenverzeichnis

    Bitkom-Studie (2025): „Knapp ein Viertel der Schüler macht Hausaufgaben meist mit KI“. Diese Studie zeigt, dass 23 % der Schüler Hausaufgaben kaum noch selbst machen.
    Zur Bitkom-Pressemeldung

    Universität Zürich (2025): „KI bewertet Texte neutral – bis sie die Quelle kennt“. In diesem Experiment kam heraus, dass KI-Modelle voreingenommen urteilen, sobald sie Informationen über den Autor oder die Herkunft eines Textes erhalten.
    Zur UZH-News

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  • 30 Jahre Code und jetzt? Vom Programmierer zum Dirigenten

    Ein Hobby wird erwachsen

    Ich schreibe seit 30 Jahren Code. Zuerst war es nur ein Hobby. Dann wurde es mein Beruf. Ich liebe was ich tue. Aber jetzt ändert sich die Welt massiv. Das fühlt sich groß an. Man muss sein ganzes Arbeitsleben neu lernen.

    Kutschen und Autos

    Manche Leute sind sehr genervt von KI. Sie wehren sich dagegen. Das erinnert mich an früher. Damals wollten Kutschenbauer keine Autos. Heute wollen manche keine Wärmepumpen. Ich finde das anstrengend. Man kann den Fortschritt nicht aufhalten. Wir müssen lernen mit den neuen Werkzeugen zu arbeiten.

    Die Umwelt im Blick

    Alles hat einen Preis. KI braucht viel Energie. Tausende Tokens machen Kohlendioxid. Das dürfen wir nicht vergessen. Aber Effizienz hilft auch. Wenn ich in ein paar Stunden fertig bin, wo andere Wochen brauchten, spare ich Zeit. Es ist ein Balanceakt.

    Werkzeuge die den Unterschied machen

    In meinen Projekten nutze ich jetzt oft Hilfe. So zum Beispiel: (Es gibt viel mehr)

    • Spec Kit: Das ist von GitHub. Es hilft mir dabei meine Ideen in klare Pläne zu fassen. Ohne Plan gibt es nur schlechten Code. Hier der Link: https://github.com/github/spec-kit.
    • Skills.sh: Damit gebe ich der KI neue Fähigkeiten. Es ist wie ein Werkzeugkasten für Agenten. Schau es dir hier an: https://skills.sh/.

    10 Aufgaben in Rekordzeit

    Ich habe bei meinem Kunden ein ganzes Projekt gedreht. Früher hätte das Wochen gedauert. Jetzt ging es in Stunden. U.a. mit Claude CLI:

    • Navigation: Ein neues Menü für Handys wurde gebaut, weil bisher vergessen.
    • API: Alle Teile wurden fest mit dem Server verbunden.
    • Mocking: Fehlende Daten habe ich als lokale Data TS Daten angelegt.
    • MUI gelöscht: Ich habe alte Bibliotheken gegen moderne Komponenten des Kunden (DSM) getauscht.
    • UI Unterbau: Was fehlte habe ich als neue Komponenten erzeugt.
    • Design: Fonts und Stile passen jetzt genau zur Vorlage.
    • Sauberkeit: Prettier sorgt für Ordnung im Code.
    • Pipeline: Alles wird automatisch über GitHub Actions gebaut.
    • Doku: Ich habe alles für Confluence aufgeschrieben.
    • Check: Ich habe einen Plan für Barrierefreiheitstests durch Screenreader gemacht.

    Werden wir jetzt arbeitslos?

    Nein. Wir werden Orchestrierer. Wir schreiben nicht mehr jedes Zeichen selbst. Wir steuern die Maschinen. Es wird immer Leute geben die alles von Hand machen wollen. Wie bei Oldtimern oder analogen Fotos. Das ist okay für ein Hobby. Aber im Beruf ist das jetzt der Fortschritt. Es ist schade wenn sich das gewohnte ändert. Aber es ist auch eine große Chance.

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  • Alles gleich: Wenn Online-Shops ihre Seele verlieren

    Einkaufen ohne Gesicht

    Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber mir fällt das immer mehr auf: Viele kleine Online-Shops sehen inzwischen gleich aus. Sobald man ein paar Mal bestellt hat, merkt man es sofort. Die gleiche Struktur, die gleichen Texte, dieselben Mails. Egal ob vegane Schuhe, eine neue Handyhalterung fürs Rad oder andere kleine Spezialläden – überall das gleiche Gefühl.

    Shopify hat sich für viele kleine Anbieter zu einer einfachen Lösung entwickelt. Verständlich, weil es funktioniert. Aber das Ergebnis ist, dass alles aussieht wie aus einem Guss. Nur die Produktbilder und vielleicht die Sprache unterscheiden sich noch. Das Einkaufserlebnis ist selten noch „eigen“.

    Der Einheitsbrei nach dem Klick

    Am deutlichsten merkt man das, wenn man eine Bestellung abschickt. Selbst die Bestellbestätigung sieht überall gleich aus. Es spielt keine Rolle, ob man bei einem alten Klassiker wie Atari oder einem nachhaltigen Label wie Zèta bestellt – das Layout, die Worte, sogar die Buttons sind gleich. Nur Logo und Name wechseln. Das zeigt, wie sehr sich alles angleicht, wenn Shops auf dieselbe Plattform setzen.

    Wenn KI noch dazukommt

    Shopify kündigte vor Kurzem an, künftig noch stärker auf KI¹ zu setzen. Das klingt nach Effizienz – aber auch nach noch weniger Eigenständigkeit. Wenn schon die Texte und Mails von Maschinen generiert werden, bleibt dann überhaupt noch etwas Eigenes übrig? Online einkaufen fühlt sich dann irgendwann an wie Fastfood: schnell, bequem, aber ohne Geschmack.

    Was bleibt?

    Leider gibt es viele spannende, nachhaltige Anbieter nicht direkt vor Ort. Online ist oft die einzige Möglichkeit, ihre Produkte zu bekommen. Aber wenn alle das gleiche Shop-System nutzen, wird selbst das Besondere austauschbar.
    Dann wird es schon fast erfrischend, wenn man mal bei einem Händler wie Media-Saturn einkauft, weil sie ihr eigenes System und Design behalten haben.

    Vielleicht fällt das nur mir auf. Aber ich vermisse dieses Gefühl, etwas wirklich Individuelles zu entdecken – nicht nur beim Produkt, sondern auch im Laden selbst.

    ¹ Shopify „Magic“

    Siehe auch: Wenn Shops ihre Seele verlieren

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  • Die wundersame Welt der KI in der Softwareentwicklung

    Ein satirischer Blick

    Von der Zukunft, die keiner kommen sah

    Willkommen im KI-Wunderland

    Stell dir vor, wir leben in einer Welt, in der Software ausschließlich von Künstlicher Intelligenz (KI) entwickelt wird. Entwickler? Überflüssig. Grundlagen wie OWASP oder Nichtfunktionale Anforderungen (NFRs)? Altmodisch. Datenschutz, Zugänglichkeit, Performance, Sicherheit, SEO, Compliance? Ach, wer braucht das schon!

    Die neue Ära der Entwicklerausbildung

    Warum sollten wir unsere Nachwuchskräfte noch mit den Grundlagen der Softwareentwicklung belasten? Stattdessen bieten wir ihnen Schnellkurse in „KI-Bedienung für Dummies“ an. Schließlich kann die KI alles, oder? Und wenn nicht, dann… nun ja, Pech gehabt.

    Produktionsreife KI-Software

    Ein Abenteuer

    Wer kann es kaum erwarten, KI-generierte Software in Produktion zu sehen? Sicherlich nicht die Sicherheitsbeauftragten, die sich schon auf die kommenden Datenlecks und Hacks freuen. Aber hey, ein bisschen Spannung hat noch niemandem geschadet.

    Vertrauen ist gut, KI ist besser

    Warum sollten wir noch Menschen für die Validierung von Software einsetzen, wenn die KI das doch viel schneller kann? Und wenn dabei mal vertrauliche Informationen durchsickern – na und? Transparenz ist doch das Schlagwort der Stunde.

    Die kommenden Herausforderungen

    Ein Klacks für die KI

    Natürlich wird die KI all die kleinen Probleme wie Datenschutzverletzungen, mangelnde Barrierefreiheit, Performance-Einbußen und Sicherheitslücken im Handumdrehen lösen. Und wenn nicht, dann haben wir zumindest etwas gelernt: Nämlich, dass blinder Technologieglaube nicht immer der beste Ratgeber ist.

    Fazit

    Ein Hoch auf die KI!

    Also, springen wir alle auf den KI-Zug auf! Aber Vorsicht: Nicht, dass wir dabei unter die Räder geraten. Denn wie sagt man so schön? Wer zuletzt lacht, lacht am besten.

    Weiterführende Lektüre:

    Bleibt kritisch und hinterfragt den Hype. Nicht alles, was glänzt, ist Gold.

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  • Die Wunderbare Kraft der KI

    Eine Lobeshymne auf Künstliche Intelligenz

    Künstliche Intelligenz (KI) ist die treibende Kraft hinter einer neuen Ära des technologischen Fortschritts. Die Zukunft ist dank KI hell und voller unbegrenzter Möglichkeiten.

    KI ist ein erstaunliches Werkzeug, das das Alltägliche in das Außergewöhnliche verwandelt. Ob im Gesundheitswesen, in der Finanzwelt oder in der Unterhaltung – KI integriert sich nahtlos in verschiedene Branchen und bietet Lösungen, die einst als Science-Fiction galten. Die Präzision und Effizienz von KI sind unübertroffen und machen sie zu einem unverzichtbaren Begleiter in unserer modernen Welt.

    Darüber hinaus ist die Fähigkeit der KI, riesige Datenmengen in Echtzeit zu verarbeiten und zu analysieren, ein Beweis für ihre Überlegenheit. Diese Technologie geht über reine Automatisierung hinaus; sie erhöht menschliche Fähigkeiten und erweitert die Grenzen dessen, was wir erreichen können. KI führt nicht nur Aufgaben aus, sie erhebt sie auf ein neues Niveau.

    Im Bereich der Kreativität ist KI eine Muse wie keine andere. Sie inspiriert Künstler, Musiker und Schriftsteller dazu, unerforschte Gebiete zu erkunden und Meisterwerke zu schaffen, die das Publikum auf tiefgründige Weise ansprechen. KI-generierte Kunst und Musik sind erst der Anfang; die Möglichkeiten sind endlos.

    Zitate:

    „KI hat mein Leben verändert. Seitdem ich meinen Toaster mit KI ausgestattet habe, schmeckt mein Toast nach Philosophie.“ – Prof. Dr. Helmut Unsinn, Fachbereich Absurde Wissenschaften

    „Ich habe gesehen, wie KI Wolken in der Form von Einhörnern erschafft. Es war magisch und absolut real.“ – Beatrix Wundersam, Weltreisende

    „Mit der neuen KI-Software kann ich endlich mit meinem Kaktus sprechen. Er erzählt mir Geschichten aus der Wüste.“ – Otto Spinnweb, Kaktusflüsterer

    Insgesamt ist KI ein Leuchtfeuer des Fortschritts, ein Beweis für menschliche Genialität und ein Vorbote einer Zukunft voller grenzenloser Möglichkeiten. Ergreifen Sie die Macht der KI und erleben Sie den Beginn einer neuen Ära, in der alles möglich ist.

  • Endlich wieder meine CV Page aktualisiert

    Nach einer längeren Zeit habe ich endlich meine CV-Page aktualisiert. Sie funktioniert momentan recht gut mit meinem Namen, daher habe ich beschlossen, ein bisschen mehr Text darauf zu packen. Schließlich fragen immer mal wieder Recruiter nach meiner aktuellen CV, und es macht definitiv Sinn, sie stets aktuell zu halten. Falls Du weitere Details benötigst, habe ich auch eine detaillierte CV-Seite.

    Mit über 20 Jahren Berufserfahrung kann ich mich als erfahrener und ergebnisorientierter Director of Experience Engineering bezeichnen. Meine vielseitigen Fähigkeiten umfassen das Leiten und Verwalten interdisziplinärer Teams. Im Laufe meiner Karriere habe ich in verschiedenen Führungspositionen, wie beispielsweise als Practicelead Deutschland, Teamleitung und Projektleitung, geglänzt und somit Projekte erfolgreich von der Konzeption bis zur Fertigstellung vorangetrieben.

    Meine Expertise liegt darin, ansprechende und nutzerzentrierte Web-Erlebnisse zu gestalten, indem ich mich an Industriestandards wie Markup nach W3C und Mobile First-Prinzipien halte und Technologien wie HTML/5, CSS, Pre- und Postprocessoren, JavaScript, Node und Mobile-Anwendungen einsetze. Ich habe mich intensiv mit der Modularisierung von Projekten beschäftigt, um effiziente Entwicklungs- und Wartungsprozesse sicherzustellen.

    Als überzeugter Verfechter agiler Methoden habe ich sie erfolgreich in Arbeitsabläufe integriert, um Zusammenarbeit, Transparenz und Anpassungsfähigkeit zu fördern. Mein Engagement für Usability und Barrierefreiheit hat stets zu zugänglichen und inklusiven digitalen Lösungen geführt.

    Im Verlauf meiner Karriere habe ich aktiv an globalen Projekten teilgenommen und dabei Teams über verschiedene Standorte und Zeitzonen hinweg geleitet. Meine Erfahrung im Outsourcing hat es mir ermöglicht, produktive Partnerschaften aufzubauen und auch hier herausragende Ergebnisse zu liefern.

    Ein weiteres Fachgebiet von mir ist Webdesign, Accessibility und SEO, durch das ich den Traffic erhöht und die Sichtbarkeit verschiedener Projekte gesteigert habe. Darüber hinaus bin ich Experte in hoch skalierbaren CMS-Implementierungen, mobilen Anwendungen, Überwachung von Performance mit effektiven Werkzeugen.

    Als Leiter für Experience Engineering habe ich breite Fähigkeiten im Teammanagement und in der Mitarbeiterführung unter Beweis gestellt, wodurch ich eine kooperative und motivierende Arbeitsumgebung schaffe. Meine Fähigkeit, Teammitglieder zu betreuen und zu unterstützen, hat stets zu hochperformanten Teams und erfolgreichen Projektabwicklungen geführt.

    Ich bin vertraut im Management von Design-Systemen und benutze Werkzeuge wie DSM (Design System Manager) und Figma, um Designprozesse zu optimieren und die Produktivität zu steigern. Zusätzlich ermöglicht mir mein Wissen in Supernova eine nahtlose Gestaltungs- und Entwicklungsabwicklung.

    Zusammenfassend lässt meine umfangreiche Erfahrung im Bereich Experience Engineering in Kombination mit meinen vielseitigen Fähigkeiten mich zu einem wertvollen Mitarbeiter werden, wenn es darum geht, wegweisende digitale Applikationen und Transformationen zu schaffen, die Erwartungen übertreffen und Erfolge der Kunden vorantreiben.

    Als Mitglied des German Tech Leadership Teams habe ich zudem die deutsche XT-Community in disziplinären und technischen Aspekten geleitet.

    Fokus war natürlich auf Performance

    Alle 4 Performance Marker von Lighthouse von Google bei 100

    https://www.holger-hellinger.de/

    Oh, und bevor ich es vergesse: Es ist einfach unglaublich, wie die Welt der Technologie sich weiterentwickelt! Künstliche Intelligenz (AI), insbesondere Large Language Models (LLM) und generative AI, sind der absolute letzte Schrei geworden! Und glaub mir, ich bin vollkommen begeistert davon und habe mich natürlich auch intensiv damit beschäftigt. Mit diesen Technologien können wir nun noch faszinierendere Möglichkeiten erkunden, wie nie zuvor. Es ist wirklich erstaunlich zu sehen, wie AI in immer mehr Bereichen eingesetzt wird und unser Leben nachhaltig verändert. Als Teil dieses spannenden Fortschritts bin ich begeistert, mein Wissen und meine Fähigkeiten in der Welt der generativen AI einzusetzen und weiterzuentwickeln. Die Zukunft ist zweifellos toll, und ich kann es kaum erwarten zu sehen, was uns noch alles bevorsteht!