Wer findet im folgenden Bild den Fehler? :)
Der erste auf dem Bild war so schlecht zu erkennen.
Alles was sonst nicht zuzuordnen war.

Ich bin mir mittlerweile nicht mehr sicher ob ich mir das geben soll. Kate Moss kommt heute Abend irgendwann um ihre Kollektion im TopShop vorzustellen. Der Shop ist gerade hier um die Ecke. Also in Sichtweite. Dabei wird sie sich wohl einige Zeit selbst ins Schaufenster stellen. Die ersten Menschen haben sich schon um 11 Uhr in die Schlange gestellt um zu warten und einen Blick zu erhaschen oder eines der Teile zu kaufen. In der Presse wird auch schon lang und breit geschrieben, dass es nur fünf Teile pro Käufer geben wird, damit die bekloppten nicht bei eBay meinen reihenweise Schnäppchen machen zu können. Man kann sogar nur, so stand es in einem Online-Magazin, maximal 8 Kleidungsstücke anprobieren und muss dann wieder gehen. (mehr …)
Eigentlich ist eine „Liebeserklärung“ an eine Stadt etwas, das von Herzen kommen soll. Wenn jemand aber die Abhandlung über Istanbul schreibt, als würde er einen Restaurantbesuch bei Mc Donald’s beschreiben, dann kann ich das Ganze nicht nachvollziehen. Ein türkischer Basar ist sicherlich ein Erlebnis, wer aber die starken Gerüche nicht ab kann, wird es dort hassen. Genauso wie Wasser und Schiffe, die kann man am Rhein genauso schön empfinden, man muss dazu nicht der Heimat entfliehen. Modrigen Fischgeruch liefert jedes Wasser, meist etwas mehr, wenn es wärmer ist. Natürlich, es ist schoener anders. Aber dafür nicht besser. Mir scheint Mario einfach entwurzelt zu sein. Hier kommt es auf den Blickwinkel an. (mehr …)
Ich lese gerade QQ von Max Goldt und darin ist eine nette kleine Kurzgeschichte in der er von Prokrastination und vom Prekariat erzählt. Als ich dann mal in Google nach den Begriffen suchte, fand ich erst nach intensiverer Suche interessante Beiträge. Gerade der Begriff der Prokrastination war schwer zu finden. Und bei Wikipedia ist er auch nur unter dem Begriff der Aufschieberitis aufgenommen. Diesen in der Gesellschaft bekannten Namen findet man häufiger. Es scheinen auch genügend Leute, inklusive mir selbst, daran zu leiden.
Das Prekariat wird tatsächlich in letzter Zeit häufiger benutzt, ich vermute mal aus dem Grund den Max Goldt auch ansprach. Wer auf dem Spiegel Titelblatt liest, dass es dem Prekariat immer schlechter geht, der fühlt sich dann sichtlich weniger unwohl, weil er nicht merkt, dass es auch der Unterschicht geht es schlecht heißen könnte. Das würden Sie aber verstehen und vielleicht aufbegehren…
Nehm Euch mal Zeit und lest QQ von Max Goldt. Mir bereitet es viel Freude.
Gestern hat es dann endlich nach langem hin und her endlich geklappt. Wir waren in SPAMALOT ein Musical von Monty Python . Die legendäre Truppe hatte Ihre beste Zeit wahrscheinlich in den 80ern und 90ern. Aber auch heute noch sind die Witze einfach klasse. Manche davon sicherlich Klassiker. (mehr …)
Kleidung, Spielzeug, Hardware, Software, Musik, Elektronik oder auch Nahrungsmittel. Alles muss billig sein. Alles darf nichts kosten. Vieles davon am besten noch frei zur Verfügung in irgend einer Tauschbörse. So ist das Leben wunderbar. Wenn dann aber der Arbeitgeber in Deutschland plötzlich keine Kunden mehr hat, weil das hier produzierte eben nicht mit dem billig in Asien produzierten mithalten kann – die Qualität kann dabei sicherlich genauso gut sein – lassenw ir aussen vor. Nur unter welchen Bedingungen? Die Leute dort verdienen Hungerlöhne, die Umweltvorschriften sind unter aller Sau und es wird auf Kosten von deren Gesundheit und Umwelt, für uns produziert. Im engeren Sinne ist das Kollonialismus pur. (mehr …)
Jeder kennt die Mugshots (Polizeifotos) der festgenommenen Prominenten in den USA. Dass diese auch der Öffentlichkeit zugänglich sind, hat man dadurch hinreichend bemerkt. Uns würde aber auch erbärmliches und gesellschaftlich ganz tief Gesunkenes verborgen bleiben, wenn es diese öffentlichen Bilder nicht geben würde… (mehr …)