Schlagwort: Deutschlandticket

  • Wer Verbrenner fährt, soll auch für seinen Dreck zahlen

    Ja verdammt noch mal. Wenn ihr euch für einen Burner entschieden habt, dann zahlt auch für das Benzin. Oder für den Diesel. Macht das bitte selbst. Lasst das nicht den Staat machen. Der Staat verteilt das Geld sonst nur von unten nach oben um. Aber wenn es um das liebste Auto geht, wird der Deutsche sentimental. Er mag dann plötzlich Subventionen. Aber diese Hilfe geht immer gegen die Armen. Das checken die Autobirnen leider nicht.

    Viele Menschen können sich kein Auto leisten. Das sind sehr viele Leute. Oder sie wollen kein Auto weil sie nicht Teil des Problems sein wollen. Aber sie müssen als Steuerzahler euren Spaß fördern. Das ist in jeder Hinsicht fatal. Eine Studie der Uni Kassel zeigt das deutlich. Autos werden mit viel Geld aus Steuern gefördert. Jedes Jahr sind das bis zu 2400 Euro für jedes Auto. Die Karren stehen auch ständig im Weg. Sie machen die Städte mit Parkplätzen voll. Das ist schlecht für das Klima. Und es ist laut.

    Jetzt fordern manche Parteien wieder einen Tankrabatt. Der letzte Rabatt hat über 3 Milliarden Euro gekostet. Aber für ein billiges Deutschlandticket ist kein Geld da. Dabei ist das Ticket wirklich sozial. Es hilft allen Menschen bei der Teilhabe. Aber die Politik will das nicht. Die Politiker machen lieber die Taschen ihrer Freunde voll. Das ist Lobbyismus. Man lügt uns an beim Heizungsgesetz. Man schiebt die Schuld auf Menschen auf der Flucht. So fühlen sich Diesel Dieter und Benzin Ursula besser. Aber die reichen Leute lachen sich ins Fäustchen.

    Wählt nicht diese Gaslobbyisten. Es gibt keine effizienten Burner. Das Fahrrad oder der Bus sind viel besser. Oder geht einfach mal zu Fuß. Und glaubt den blauen Schlümpfen nicht. Die retten uns nicht. Die helfen nur dem Sumpf aus Korruption. Sie machen die Demokratie kaputt. Am Ende sagen sie wieder: Die Grünen sind schuld. Aber das stimmt nicht. Wir müssen uns an die eigene Nase fassen. Hilf uns dabei und denkt mal nach.

    Recherche-Quellen:

    Fediverse-Reaktionen
  • Fossile Subventionen: Ein teurer Spaß auf Kosten unserer Zukunft

    Deutschland gibt jährlich etwa 65 bis 70 Milliarden Euro für fossile Subventionen aus, wobei allein 37,5 Milliarden Euro auf Steuervergünstigungen für Flugbenzin, Diesel und die energieintensive Industrie entfallen. Zum Vergleich: Das Deutschlandticket, das den öffentlichen Nahverkehr für alle erschwinglich machen soll, benötigt lediglich 1,5 Milliarden Euro pro Jahr.

    Stellen wir uns vor, wir würden diese unsinnigen Subventionen streichen oder zumindest erheblich reduzieren. Mit den eingesparten Milliarden könnten wir nicht nur das Deutschlandticket problemlos finanzieren, sondern auch massiv in den Ausbau des Schienennetzes investieren. Dadurch würden alle 80 Millionen Deutschen profitieren.

    Ein einfaches Beispiel: Die Subventionierung von Diesel durch das Dienstwagenprivileg kostet jährlich etwa 11,5 Milliarden Euro. Streichung dieser Subvention würde nicht nur den öffentlichen Nahverkehr stärken, sondern auch einen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Ähnliches gilt für die Kerosinsteuer, die jährlich mit 12,5 Milliarden Euro subventioniert wird.

    Es ist absurd, dass der Staat weiterhin immense Summen in umweltschädliche Subventionen steckt, während sinnvolle und nachhaltige Projekte wie das Deutschlandticket ständig um Finanzierung kämpfen müssen. Eine Umschichtung dieser Gelder wäre nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch sinnvoll.

    Die Zeit für halbherzige Maßnahmen ist vorbei. Es ist an der Zeit, die fossilen Subventionen abzuschaffen und das Geld dort zu investieren, wo es wirklich gebraucht wird – in den nachhaltigen und zukunftssicheren Ausbau unserer Infrastruktur.

    Quellen: