Schlagwort: Polente

  • Mondträume für Milliardäre und eine sterbende Erde

    Die teure Flucht nach oben

    Wissenschaft ist eigentlich toll. Sie bringt uns weiter. Aber was jetzt passiert ist einfach nur dumm. Ein paar reiche Männer wollen weg von hier. Sie träumen vom Mond oder vom Mars. Das ist völlig unrealistisch. Die NASA gibt bis zum Jahr 2025 etwa 93 Milliarden Dollar für das Artemis Programm aus. Ein einziger Start der Rakete kostet über 4 Milliarden Dollar. Das ist so viel Geld. Wir könnten damit hier so viel Gutes tun. Aber wir schießen es lieber in den Himmel.

    Leben in der Blechdose

    Diese Milliardäre haben einen feuchten Traum. Sie wollen auf dem Mond leben. Aber niemand wird dort ein schönes Leben haben. Es gibt dort keinen Wald. Es gibt keine Tiere die man respektieren kann. Man ist immer eingesperrt. Man lebt in einer Schutzhülle gegen die lebensfeindliche Natur. Es ist wie ein Gefängnis aus Metall. Auf der Erde haben wir alles. Wir haben frische Luft und grüne Bäume. Noch haben wir das. Aber wir machen es kaputt für ein paar Fotos von Staub im Weltall.

    Der Dreck der Träume

    Die Raketen sind auch schlecht für das Klima. Der Ruß von den Starts landet direkt in der Stratosphäre. Das ist 500 mal schlimmer für die Erwärmung als normaler Dreck am Boden. Es ist total absurd. Wir zerstören die Erde noch schneller damit wir sie verlassen können. Die Regierung schaut einfach zu. Sie hört lieber auf die Fossilindustrie. Sie gibt Geld für den Mond statt für erneuerbare Energien. Das ist korrupt und traurig.

    Ein Blick in die Zukunft

    Es wäre so einfach die Erde zu schützen. Es ist viel leichter als auf dem Mars zu überleben. Aber die Superreichen wollen das nicht. Sie wollen nur noch reicher werden. Dem Planeten Erde ist das am Ende egal. In Millionen Jahren gibt es neue Arten. Ich hoffe diese Wesen sind dann klüger als wir. Vielleicht haben sie dann Empathie. Vielleicht essen sie keine Tiere und beuten sich nicht gegenseitig aus. Wir Menschen haben es wohl einfach nicht verstanden. Wir fliegen lieber weg und lassen alles brennend zurück.

    Fediverse-Reaktionen
  • Faszination für autonome Fahrzeuge

    Eine persönliche Perspektive

    Ich finde autonome Autos faszinierend. Wenn ich die Gelegenheit hätte, würde ich sie sofort nutzen, besonders wenn ich unbedingt ein Auto brauche. (Was nicht oft passiert) Die Vorstellung, sicher und effizient von A nach B zu gelangen, ohne selbst fahren zu müssen, begeistert mich.

    Regeltreue als Schlüssel

    Erwartungen an selbstfahrende Autos

    Allerdings erwarte ich von autonomen Fahrzeugen, dass sie sich strikt an Verkehrsregeln halten. Es wäre enttäuschend, wenn sie gelbe Ampeln überfahren oder Geschwindigkeitsbegrenzungen missachten würden. Ich selbst trage regelmäßig das „Totenhemd“ und maßregele TaxifahrerInnen, wenn sie unkonzentriert sind, zu schnell fahren oder Regeln brechen. Genau hier sollten autonome Autos ansetzen: Sicheres Reisen ohne Regelverstöße.

    Sicherheit im Fokus

    Autonome Fahrzeuge und Unfallstatistiken

    Spannend finde ich, dass manche Menschen dennoch erwarten, dass autonome Autos kleine Regelüberschreitungen begehen, wie etwa 10% zu schnell fahren oder noch schnell bei Gelb über die Ampel huschen. Dabei ist bereits nachgewiesen, dass autonome Fahrzeuge bis zu 50% weniger Unfälle verursachen als menschliche Fahrer und diese zudem weniger schwer sind.

    Strenge Regulierung

    Notwendigkeit klarer Gesetze für KI-gesteuerte Fahrzeuge

    Lasst uns in Europa Regulierungen entwickeln, die das Überschreiten von Regeln durch KI hart bestrafen. Der AI Act, der weltweit erste umfassende Rechtsrahmen für KI, wurde bereits verabschiedet und legt harmonisierte Vorschriften für den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der EU fest.

    Verantwortung der Entwickler

    Qualität der Software entscheidet

    Software ist immer nur so gut wie die Menschen, die sie erschaffen. Wir müssen darauf achten, dass die Entwicklerinnen und Entwickler von autonomen Fahrsystemen höchste Standards einhalten, um die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer zu gewährleisten.

    Fazit

    Autonome Autos bieten ein enormes Potenzial für die Zukunft der Mobilität. Doch um dieses Potenzial voll auszuschöpfen, müssen sie nicht nur technologisch ausgereift sein, sondern sich auch strikt an Verkehrsregeln halten. Strenge Regulierungen und verantwortungsbewusste Entwicklung sind der Schlüssel zu einer sicheren und effizienten Verkehrszukunft.

  • Initiativbewerbung von Wulf Pförtner

    Es ist schon ein paar Tage her, da kam auf einem meiner weniger benutzten E-Mail-Accounts eine Initiativbewerbung eines Herrn W.P. an. Natürlich hatte mich der IP Link zu seinen Bewerbungsunterlagen irritiert und ich war entsprechend vorsichtig, aber dort war dann tatsächlich ein PDF mit Lebenslauf, Bildern, Kontaktadressen hinterlegt, weiß jemand ob es diesen Herrn wirklich gibt? (mehr …)

  • Zum neuen Gesicht von Polente

    Polente ist seit ein paar Tagen umgebaut und ich hatte meine Gründe. Mein altes Weblogsystem Sunlog war nach einigen Jahren nicht mehr ganz taufrisch. Die Seite war wunderbares Ziel von Spamern und aus diesem Grund konnte ich nur registrierte User kommentieren lassen. Was natürlich wenige machten. Die Entwickler haben irgendwann die Weiterentwicklung eingestellt. Schade eigentlich, da mir das Ding ganz gut gefiel. (mehr …)