Fleisch – was sonst

Seitdem ich lange Tage in England verbringe und langsam zum Profi werde was mir an einem Hotel gefällt und was nicht, gehört natürlich auch das Essen dazu. Ich verbringe derzeit meine Zeit im Newbury Manor Hotel. Und es gibt dort das Riverbar Restaurant. Gemütlich auf einer kleinen künstlichen Insel mitten in einem Bach gelegen. Flußkrebse krabbeln im Wasser und werden zum Zubereiten frisch gefangen. Ich selbst esse Abends immer gerne das Early Bird Menu für 15£ und natürlich kann man für diesen Preis keine riesigen Portionen erwarten. Muss man auch nicht. Am Abend tut eine Kleinigkeit auch gut. Wer kein Fleisch mag, hat dabei natürlich verloren. Irgendwie ist immer alles Fleischbasiert. Aber das macht es gerade lecker 😉 „Fleisch – was sonst“ weiterlesen

Geht zum Fenster: Hört ihr das hysterische Lachen?

wieso steht im Artikel…

Es hat wieder nicht geklappt. Die Wohnung in den Docklands ist final nicht beziehbar. Ich werde also am Wochenende im Hotel wohnen und dann am Montag abend in eine andere Wohnung, die noch dazu sehr viel näher an der Agentur liegt ziehen.

(hahahahahaha)

Aber mittlerweile bin ich mit diesbezüglichen Äusserungen sehr vorsichtig. Ich wisst schon, oder? 🙂

Es könnte klappen!

Leute, ihr werdet es nicht glauben. Gerade habe ich erfahren, dass heute Abend die Übergabe der Wohnung stattfinden soll. Lassen wir uns überraschen. Ich glaube es erst, wenn ich den Schlüssel in der Hand halte.

Langsam ist das tägliche ein- und auschecken nämlich lästig. Mir tut aber auch von den komischen Matratzen in den Hotels der Rücken weh, da ist das Schleppen der Koffer doppelt ätzend. Die Qualität meiner 9-Zonen Matratze in Deutschland werde ich wohl die nächsten Monate vermissen müssen.

Schaut einfach wieder rein. Vielleicht wohne ich tatsächlich ab heute Abend in der Wohnung. Ich bin gespannt wie ein Flitzebogen. Hoffentlich kriege ich dort auch bald den Webzugang.

Der nächste Tag im Hotel

Wir werden also auch heute noch im Hotel nächtigen. Mittlerweile bin ich der Meinung, dass die Agentur sich von diesem Makler trennen muss, wenn die Wohnung dann übergeben ist. Ich werde wieder mehr Bilder einstellen, wenn ich direkten Zugang zum Internet habe. So bleibt es eben bei Textnachrichten. Aber vielleicht geschieht dann doch noch das weiter oben beschriebene Wunder.

Das Wunder von London…

Ätsch, auf den Arm genommen. Es ist nämlich nicht passiert. Wir sollten eigentlich gestern in unsere Wohnung ziehen. Aber…

Ich hatte um 16 Uhr noch mit dem Makler telefoniert, dass wir jetzt auf dem Weg wären die Wohnung zu übernehmen. Da war auch noch alles OK. Als wir ihn dann an der Bahnstation „Pontoon Dock“ trafen, meinte er, dassir leider immer noch nicht in die Wohnung könnten, da der Zwischenmieter immer noch nicht raus wäre. Er bot uns dann an in einem Hotel, oder gleichwertigen Haus wohnen zu können. Wir fuhren also los und er brachte uns zu einem Reihenendhaus. Zuerst dachte ich, dass es ganz in Ordnung sein könnte, aber als wir die Tür öffneten kam uns Post von mindestens einem Monat entgegen. In der ersten Etage fanden wir dann, nachdem wir uns durch den Staub gewühlt hatten, Betten vor die man eher unter einer Brücke erwartet hätte. Schrecklich. Wir sagten sofort, dass wir in einem Hotel untergbracht werden wollen. Dies organisierte er dann auch. Er versuchte uns noch irgendwie zu vermitteln, dass dies doch eine heldenhafte Tat von ihm sei, und dies zu bezahlen. Wir dachten uns unseren Teil. 🙂

Jetzt waren wir in einem Ibis Hotel untergebacht, das endlich meinen Vorstellungen von Sauberkeit entsprach, nachdem im vorherigen Hotel die sanitären Einrichtungen und auch die sonstige Einrichtung nicht wirklich dem Preis entsprechend waren. Hatte ich erzählt, dass ich in dem Thistle Marble Arch Hotel zuerst irgendwelche braunen Krusten vom Wasserhahn kratzen musste, bevor ich mich getraute diesen zu benutzen? (Ich hatte leider vergessen ein Bild zu machen) Der Duschvorhang war auch pilzig.

Ich glaube immer noch nicht, dass ich heute Abend in der eigenen Wohnung sein werde. Das Dumme dabei ist, dass ich keinen Flug nach Hahn gebucht habe für dieses Wochenende. Ich muss also irgendwie sehen, dass ich eine Bleibe im Hotel gesichert bekomme.

Guten Morgen ;)

So. Jetzt hatte ich einige Zeit geschlafen, da ging das Telefon. Hach. Ich bin einfach glücklich. Der gerade angekommene Kollege hat keine Kreditkarte und auch nicht genügend Bargeld um sein Zimmer beziehen zu können. Muss ich halt wieder in die Klamotten steigen und meine Kreditkarte einsetzen. Ich liebe es, wenn ein Plan funktioniert… Hoffen wir jetzt, dass die 520 £ nicht wirklich belastet werden. Jetzt habe ich wenigstens wieder etwas für den Weblog. Lasst mich jetzt schlafen, ich bin nämlich grantig, wenn ich um diese Zeit (Wir sind hier aber glücklicherweise eine Stunde hinten dran) gestört werde! 😉

Die Vorbereitungen

Nur noch wenige Tage, dann geht es los. Am Montag um 6:30 werde ich das erste mal nach London fliegen um die Agentur und das Leben in der Hauptstadt Großbritanniens zu erleben.

Die Vorbereitung erweist sich, da die Zeit bis zum Start doch recht kurz ist und unser Aufenthalt nicht im Hotel, sondern in einer Wohnung (die bisher noch nicht gemietet ist) sein wird, als hektisch. Nun denn, ich wollte es nicht anders. Hatte ich mich doch Ende letzten Jahres selbst zum Austausch angeboten. Jetzt wurde dies, zusammen mit zwei weiteren Kollegen „bitterer“ Ernst.

Ich werde übrigens ab Frankfurt-Hahn mit den Billigfliegern von Ryanair fliegen, da sich dies für mich als praktischer erweist, als das Pendeln zum Frankfurter Flughafen, das wesentlich länger dauert, wenn man wie ich „hinter“ Mainz im Grünen wohnt.

Die Tage dann mehr zu diesem Thema.