TESLA bringt neues Modell – jetzt 30km Reichweite, dafür doppelt teuer

So, oder so ähnlich kommen mir die Schlagzeilen zur Apple Watch vor.

Wenn ich so ein Ding tragen will (und ich tu es) und noch dazu als Tracker benutze, wieso sollte ich es täglich mindestens 4 Stunden ablegen müssen?

Nun denn, es wird Leute geben die das Ding kaufen. Aber dadurch dass die Dinger nicht subventioniert verkauft werden können, wie die iPhones die an Verträge gekoppelt sind, wird das da eher schwer werden. Es sei denn die Provider machen tolle Kuppelverträge, „jetzt mit Watch“ für nur 99€/mtl.

;D

 

Wow, die Apple Watch wird einen Diagnostic Port haben!

Heute in den Schlagzeilen: Hidden Diagnostic Port on Apple Watch Could Allow for Smart Band Accessories. Und das kommt raus, nachdem Pebble mit seiner Steel, Time und den Smart Stripes schon ein Gerät vorgestellt hat, welches man probieren anfassen und technisch spezifiziert sehen kann und genau diese Features teilweise schon seit Jahren hat?

Pebble Time Straps und Anschlüsse
Pebble Connectors

Mal gespannt wann Apple gegen die Innovationen klagt. Und ja, ich bin ein Fan der Pebble und habe gleich zugeschlagen als die Neue annonciert wurde. Es gibt nichts besseres als > 7 Tage Standby.

Ich brauch kein größeres iPhone als 4″

Jahrelang musste ich mir immer anhören wie toll die Einhand-Bedienung doch ist und wieso man nichts Größeres braucht. Apple hat mal wieder alles richtig gemacht. All die, die bisher keines gebraucht haben, stehen jetzt auf der pre-order Liste. Panne.

Termin

Gibt es für das nächste Weckerproblem von Apple eigentlich schon einen Termin?

Das iPad braucht spezielle Taschen

Die ibap Hosentasche für den Kreativen iPad Träger
Das ibap am Arsch

Eine davon wurde jetzt von den OhNo!Doom Collective Designern erfunden. Und zwar das ibap. Ja, so, oder so ähnlich wird es aussehen wenn in Zukunft die Nutzer mit ihren Mobilen Vorzeigegeräten durch die Gegend laufen werden. Das Statement der Designer von OhNo!Doom auf der verlinkten Seite sagt eigentlich alles:

»We currently have no plans to be producing the iBap apparel line for any market. Our intention was to bring the idea to life and send a message about the future of mobile devices and its portability by combining fashion with funtion… humourously.«

Ich hab‘ gelacht.

Apple Besitz macht wirklich matschig…

Ich habe mich vor längerer Zeit einmal darüber lustig gemacht wie Bekannte, Freunde oder Kollegen mit ihrem iPhone/iPod E-Mails versenden und dann am Ende immer dieser dumme Spruch »Send with my iPhone/iPod« steht. Jetzt gehöre ich auch zu diesen iPod Besitzern, weil ich es einfach spannend fand am Flughafen mittels WiFi ein bisschen die Zeit totschlagen zu können. Musikhören war nicht einmal der Hauptgrund. Obwohl die 32GB Speicherkapazität nach meinem Synchronisationswochenende gerade mal zur Hälfte voll sind, nutze ich dies mittlerweile auch ein wenig. Aber zum Wichtigeren Teil dieser Nachricht. Es stand doch tatsächlich automatisch ein Abbinder in den E-Mail-Einstellungen »Send with my iPod«. Ich habe es gleich gelöscht, und mich jetzt am Freitag selbst dabei erwischt, wie ich in den Statusnachrichten von Xing angegeben habe, dass ich mich am Flughafen mit meinem iPod langweile. Schande über mich. Ich werde es nie mehr tun, oder das Ding wieder verkaufen.

Sharing Wife with MacBook Pro!

Zeigt eine Googlesuche mit Hilfe
Wifi Sharing and Wife Sharing

Ich wollte gerade einem Kollegen einen Link heraussuchen wie er mit seinem MacBook Pro das Netzwerk über sein Wifi mit mir teilen könnte, so dass ich meinen iPod aktualisieren kann, nachdem ich ihn mit dem iPhone Installer ausgerüstet habe. Google hat mir dann das Folgende vorgeschlagen. Ist das eine »Common Search« von Apple Nutzern, dass mir Google dies vorschlägt? Jetzt bin ich plötzlich schrecklich irritiert… 😉

Ein drittel der iPhone Nutzer trägt ein zweites Handy mit sich rum

Ich werde den Eindruck nicht los, dass dieses iPhone einfach doch nicht benutzbar ist, zumindest nicht zum telefonieren, zu teuer im Unterhalt, zu schwer um es länger hoch zu halten etc. Wieso kaufen diese Leute sich dann nicht gleich einen iPod touch, bei dem sehe ich zumindest noch einen gewissen Nutzen. Man kann damit auch E-Mails abrufen, surfen, Musik hören und einiges mehr, wenn man ein WLAN zur Verfügung hat. Sogar die Handhabung ist die Selbe. Nur hat man damit keine fixen Kosten. Wenn ein Drittel der Nutzer das iPhone nicht zum telefonieren nutzt, dann kann man es auch gleich lassen.

Apple mal wieder

Da ich kein iTunes nutze, komme ich nicht in den Genuß der Zwangsinstallation des Safari. Nachdem einem Windows jahrelang alles mögliche unter gejubelt hat, tut dies jetzt auch Apple auf diesem Betriebssystem. Wer iTunes nutzt und keinen Safari installiert hat, bekommt den jetzt zwangsverpasst. Sauerei. Dabei sieht man, je größer Firmen werden, desto mehr vergessen sie die heren Ziele, die sie jahrelang vertreten haben.

Als ich den Beitrag bei Heise überflogen hatte, war mir vor ein paar Tagen die Brisanz einer solchen Installation gar nicht bewusst geworden. Erst der Weblogbeitrag zeigte den ganzen Umfang.

Geiles Zitat aus einem Spiegelbericht – besser kann ich es auch nicht ;o)

Gerade auf Spiegel-Online gelesen:

(…) Für Apple-Produkte gilt übrigens Ähnliches wie für den Chef: Im Grunde sind Macs Rentnerrechner, betreutes Computing gewissermaßen. Keine Viren, kaum Systemcrashs, automatische Festplattenbereinigung – mit einem Apple zu arbeiten, ist wie Nordic Walking. Eine Idee langsamer als sonst und mit teuren Krücken, die dafür sorgen, dass man nicht umfällt (…)

Herrlich 😉