Archive for the 'Fundstücke' Category

Der alte Zweisitzer, Sechsgang Halbautomatik Witz

Ich hab den Spaß früher immer wieder gemacht, wenn mich jemand gefragt hat, was ich für ein Auto fahre. Zweisitzer, mit Sechsgang Lenkradschaltung und flottem Heckantrieb. Die Leute dachten dann immer an alles, ausser den SMART, den ich seit 2000 besitze. Langsam ist die Kiste echt alt!

Arme Ferraristi ;)

Das iPad braucht spezielle Taschen

Die ibap Hosentasche für den Kreativen iPad Träger

Das ibap am Arsch

Eine davon wurde jetzt von den OhNo!Doom Collective Designern erfunden. Und zwar das ibap. Ja, so, oder so ähnlich wird es aussehen wenn in Zukunft die Nutzer mit ihren Mobilen Vorzeigegeräten durch die Gegend laufen werden. Das Statement der Designer von OhNo!Doom auf der verlinkten Seite sagt eigentlich alles:

»We currently have no plans to be producing the iBap apparel line for any market. Our intention was to bring the idea to life and send a message about the future of mobile devices and its portability by combining fashion with funtion… humourously.«

Ich hab’ gelacht.

Klingonisch zwitschern

Fast ein Grund sich wieder einen Account bei Twitter anzuschaffen. Aber ich glaube ich lass das lieber. Twittert lieber ihr in klingonisch!

Bayrisch Sibirien – langsam reicht’s!

Ich mag keinen Schnee, und dann muss ich dieses schreckliche Zeug hier auch noch massiv erleben. Scheusslich!

Bild des Innenhofs der Nymphenburger Str. 86 in München

Nymphenburger Str. 86, München


Unglaubliche paranormale Cattivität!


Die Schleichbären von Monika Schleich

Wie weit muss ein Konzern, der noch dazu seine Produkte im billigst produzierenden Ausland produzieren lässt gesunken sein, eine ambitionierten Handwerkerin wie Monika Schleich als Markenrechtsverletzerin und Konkurrentin zu sehen. Ziemlich weit. Ein bisschen dappig war sie natürlich schon sich die Marke »Schleichbären« schützen lassen zu wollen, wenn es den anderen Laden schon länger gibt, die haben es aber auch versäumt sich in 30 Jahren den Nachnamen der Frau schützen zu lassen und rennen dann zwei Monate nach der Eintragung der Dame zur Eintragung. Als ich das gerade las, musste ich einfach einen Tipp zu den Teddys, genannt »Die Schleichbären« schreiben, die Frau Schleich produziert. Wenn ich dann bei Spiegel Online noch lese, dass der Geschäftsführers der Schleich GmbH, Paul Kraut sich arrogant herablässt und folgenden Satz von sich gibt: »Ich bin mir sicher, dass Ihre wundervollen kleinen Bären nicht weniger beliebt sein werden, wenn sie beispielsweise ‘Monikas Bären’ heißen würden.« stellen sich mir die Haare auf. Hier gibt es wohl den typische Fall David gegen Goliath, in dem sich wahrscheinlich ein hauseigener Jurist zu sehr profilieren will und jeden Sinn für Realität verloren hat. Die Gummitiere von Schleich haben wirklich gar nichts mit einem Plüschtier gemein, das man wenigstens noch dem Kind mit ins Bett geben kann. Und die Frau heißt nun mal Schleich, da ist ein »Schleichbär« einfach selbstverständlich. Aber die Dame kann später ja immer noch »Bären von Schleich« verkaufen. Das sollte dann mit Ihrem Namesrecht gedeckt sein. ;o) Da hätte sie vielleicht vorher nachdenken können. Eine Gefahr einer Verwässerung der Marke Schleich-S sehe ich aber übrigens immer noch nicht. Zumindest weiß ich jetzt, was meine Tochter in den nächsten Jahren nicht gekauft bekommt. Hoffen wir, dass das Landgericht in Stuttgart morgen richtig entscheidet.

[Update] Vertagt, die Kläger/Bekalgte sollen sich aussergerichtlich einigen. Na mal gespannt.

Das Abendblatt und der versteckte Inhalt

Das Hamburger Abendblatt hat seit ein paar Tagen ein Bezahlmodell eingeführt, bei dem man die Nachrichten nicht mehr vollständig lesen kann. Erst nach einem Login sieht man alles. Witzig ist aber, dass auf den Newsaggregatoren wie Google-News diese Inhalte dennoch vollständig zu lesen sind. Irgendwie muss das Abendblatt den Newscrawlern also erlauben alles zu sehen. Bei meiner täglichen Praxis mit Suchmaschinenoptimierung wird immer wieder dringend davon abgeraten einer Suchmaschine mehr, und vor allem speziellere Inhalte anzubieten, als dem natürlichen Leser. Aber genau das macht das Hamburger Abendblatt hier. Beim Entwicklen von Webseiten macht es manchmal Sinn sich als ein anderer Browser auszugeben als man es tatsächlich ist. Man kann den User Agent ändern. Für den Firefox gibt es hierzu sogar ein recht praktisches Plugin, den User Agent Switcher. Damit kann man sich bei Bedarf auch als Google-Bot ausgeben. Und siehe da, das Abendblatt zeigt auch mir alle News vollständig. Mich würde nicht wundern, wenn das ein Grund wäre aus dem Index von Google zu fliegen, wieso sollte das Abendblatt anders behandelt werden als der kleine Friseur um die Ecke? Vor allem machen sich die Printmedien hier zu nutze, wen sie eigentlich seit Monaten als Webkommunisten bekämpfen. Google eben.

Die Printmedien haben einfach immer noch nicht kapiert, dass die meisten Zeitungen noch aus einer Vor-Internetzeit stammen, in der der Abonnent gerne dafür bezahlte morgens im Briefkasten eine Sammlung aktueller Neuigkeiten zu erhalten. Das war eine Dienstleistung, die heute fast gänzlich obsolet ist, bis auf wenige wissenschaftliche, oder auch technisch sehr speziell recherchierte Themen.

Von Brotschuhen und etwas anderen Wallpapern

Krasse Schuhe, Nachfrage bestimmt den Preis, aber kauft das tatsächlich jemand, und wurden diese Schuhe vielleicht schon einmal getragen? dadada der Onlineshop mit schrägem Logo und noch schrägeren Produkten.

SMS mal anders. 1 Cent pro Nachricht

Das muss ich natürlich sofort in die Welt rufen! Wer in seinem Freundeskreis die Kontonummern kennt und ein kostenlos geführtes Girokonto hat, kann in Zukunft für 1 Cent Nachrichten austauschen. Nehmt einfach die Zeilen für den Verwendungszweck. Meine Bank lässt sogar das Hinzufügen von Feldern zu und schreibt Euch so billige und noch dazu sichere Kurznachrichten für nur 1 Cent pro Nachricht! Aussehen könnte das dann so:

So könnte man preiswerte Nachrichten verschicken

So könnte man preiswerte Nachrichten verschicken

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Frauenbrowser

Ich schmeiß mich weg. Einen Frauenbrowser, darauf hat die Welt gewartet! Drei Internetexplorer 8 Slices informieren über das Tageshoroskop und das Schnäppchen der Woche. Toll. Nein, ich sehe da rein gar nichts, das einen Chauvi erfreuen würde. Herrlich. Am Weltmännertag bin ich aber unbedingt dafür, dass die folgenden Funktionen in einen zu erfindenden Männerbrowser eingebaut werden! Continue reading ‘Frauenbrowser’

100.000 Mark in der Schublade vergessen…

Der Holländer »made my day«!




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