Open Social Web – meine Daten sind meine Daten

Mittlerweile gibt es einige sehr gute Ansätze für offene Sociale Netze, wie z.B. OpenSocialWeb oder auch Diaspora, die gerade sehr erfolgreich dabei sind Geld für Ihre Idee zu sammeln. Einleuchtende Gründe dafür gibt es genug:

Wie oft passiert es, dass man sich an einem Netzwerk anmeldet, nur weil dort einige Leute aktiv sind, die man kennt, weiter nutzen möchte man es aber nicht. Man verliert den Überblick und irgendwann hat man einen toten Account und was schlimmer ist, man hat einen Bruch in den Freunden, man muss jeden neu hinzufügen, oder verliert eben bei einem Wechsel alle Kontakte.

Die neuen Initiativen beruhen darauf, dass die Daten die man eingibt einem selbst gehören und nicht, wie das bei Facebook oder anderen Dienstleistern ist, den Anbietern, der Nutzer nur das Gefühl hat, er sei Herr über seine Daten. Es gibt keinerlei Möglichkeit die Daten komplett zu exportieren, oder sicher zu sein, dass sie gelöscht sind. Einzig importieren von Kontakten ist möglich.

Hier setzen die neuen Initiativen an. Kontakte, Bilder, Informationen eben, sind im Besitz des Nutzers, ein einem einzigen Sozialen Netz. Er kann diese Daten einfach exportieren und löschen und diese in einem neuen Dienst wieder importieren. Jederzeit die Kontrolle über seine eigenen Daten zu haben. Eine schöne neue Welt. Hoffen wir, dass das Schule macht.

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