Briefpost eines Lesers – danke für die Weihnachtsgrüße!

Heute bekam ich Weihnachtspost in den heimischen Briefkasten (am Haus!), zuerst dachte ich, nachdem mir der Name auf dem Umschlag irgendwie bekannt vor kam, es wäre eine dieser Nachrichten, ähnlich derer die ich auf meiner Mailbox fand, in der ich um Rückruf gebeten wurde. Ich rufe aber generell nicht zurück. Ich würde sonst an manchen Tagen nur schwachsinnige Telefongespräche führen: Es sei denn, es winken große Mengen Bargeld. Wieso er mich nie per E-Mail um die Änderung der Daten gebeten hat, kann auch nur der Briefeschreiber selbst klären. Nun denn, es soll noch Leute geben die auf die gute alte Snail-Mail Wert legen.

Scan eines Briefes in dem ich um Änderung eines Kommentars gebeten werde
Scan eines Briefes in dem ich um Änderung eines Kommentars gebeten werde

Ich habe seinem Wunsch, vorweihnachtlich milde gestimmt, nachgeben. Der angesprochene Beitrag liegt schon länger zurück und er hatte damals etwas per Kommentar richtig stellen wollen, das ich auf irgendwelchen Nachrichtenseiten verlinkt gefunden habe. Wieso sich manche Leute aber im Vorfeld nicht bewusst sind, dass die in Weblogs hinterlassenen Kommentare noch lange Zeit nachhallen, bleibt mir wohl immer verschlossen. Immer schön danach nachdenken und dann jammern. Ich glaube aber höchstwahrscheinlich lag es einfach daran, dass eine Suche nach seinem Namen direkt meinen Weblog als erstes Ergebnis brachte. Nun denn, nun war ich vor Weihnachten eben mal ein wenig nachsichtig mit meinen Lesern. Eine anonymisierte Veröffentlichung konnte ich mir aber einfach nicht verkneifen. 😉

4 Antworten auf „Briefpost eines Lesers – danke für die Weihnachtsgrüße!“

  1. Ich habe Screenshot nur keine lust Verklagt zu werden.
    (3 wird schon)
    Eine Möglichkeit habe ich heute kennengelernt.
    Wäre danach meine Familie noch sicher?
    Bei den (laut Screen) „Funktionären“? Kranke Welt.
    Irgendwann mache ich so oder so, die Screens sind vom 5.10.
    Arbeite dran.

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