Die PARTEI tritt zur Europaratswahl an und ich bin auf Platz 19 der Liste

Nachdem am Wochenende der PARTEItag in Nürnberg stattfand hier nun die Auflistung der PARTEI-Kandidaten zur Europawahl im nächsten Jahr. Wir sind nicht nur bestechlich und fröhnen dem Lobbyismus, nein, wir sind auch noch extrem feministisch. Unsere ersten Plätze werden nur von unseren starken weiblichen Mitgliedern belegt. Als Vertreter des Landesverbandes RLP habe ich es auf den 19. Listenplatz geschafft. Ein sicherer Platz im Europaparlament ist mir also gewiss, wenn wir mit Pauken und Trompeten einziehen.

Denkt bitte auch unbedingt daran das herunterladbare Unterstützerformular auszudrucken und an mich oder die PARTEIzentrale in Berlin zu senden, damit wir unsere 4000 Stimmen zusammen bekommen um antreten zu können. Dabei, wenn möglich, schon die Bestätigung zur Wählbarkeit vom Gemeindebüro ausfüllen lassen.

Hier nun die komplette Liste.

  1. Gabler, Jutta
  2. Stein, Susanne
  3. Preuß, Claus-Dieter
  4. Grupe, Alexander
  5. Knab, Günter
  6. Ritter, Claus Gerhard
  7. Mendelsohn, Peter
  8. Klimke, Markus
  9. Altekrüger, Markus
  10. Bruckner, Gerd
  11. Kral, Arno
  12. Schmolk, Dennis
  13. Fersch, Manuel
  14. Boxnick, Susanne
  15. Sandner, Bernd
  16. Hammerlindl, Klaus
  17. Keller, Martin
  18. Schagalkowitsch, Andrea
  19. Hellinger, Holger Steffen
  20. Veith, Stefan
  21. Hempel, Thomas
  22. Schimka, Kevin
  23. Knapp, Jörg
  24. Görard, Michael Ph.
  25. Jeka, Jürgen
  26. Siegler, Horst
  27. Jäger, Jan-Niklas
  28. Wüst, Florian
  29. Schmidt, Patrick
  30. Topuz, Murat
  31. Full, Irmgard
  32. Gommel, Leonhard
  33. Fischer, Leonhard Georg
  34. Riechmann, Hartmut
  35. Kaiser, Simon
  36. Schreiber, Walter Oskar Kurt Heinz
  37. Mönch, Christian
  38. Baszak, Gregor
  39. Pintaric, Ferdinand
  40. Manz, Carolin
  41. Meeks, Maximilian
  42. Riegel, Thomas

Bitte helft uns in einem schmierigen von Lobbyisten getriebenen Wahlkampf ein weiteres Mal die etablierten Parteien wie CDU oder SPD und natürlich auch die Spaßarteien wie die FDP zu verdrängen.

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