Kleinbürgertum und Grünflächenamt – Teil 2

Kleinbürgertum und Grünflächenamt – und sie schreiben weiterhin. Irgendwann werden Sie doch merken, dass keinerdie E-Mails erwiedert? Vielleicht antworte ich doch irgendwann und schreib Komisches zurück. Zu folgender E-Mail mit dem Betreff »Berliner Straße 22 – Loch in der Fahrbahndecke, das immer größer und tiefer wird« würde mir spontan als Antwort, mich an meinen Beitrag zur Volksbank Stuttgart erinnernd, einfallen:

Lieber D. Ich hab das Loch jetzt »zugekleistert«.

Das schrieb er mir:

Lieber K.,

schau Dir das bitte einmal an und beseitige den Missstand. Danke.

Gruß

D.

Wenn das so weiter geht, antworte ich irgend wann mal 😉 Sogar Persönliches und Privates wird mir mitgeteilt. Irgendwie haben die viel Vertrauen zu mir. Ich mag gar nicht wissen, was noch kommt:

Lieber K.,

ich hoffe, dass es Dir gesundheitlich wieder besser geht und dass Du gute Nachrichten von Deinen Buben hast!!!???

Wie ist Deine Meinung zu einem Pflanzvorschlag an einem Teilstück des Wanderweges Rabenschule:

Zypressenallee bzw. „Toskanische Allee“ in Anlehnung an die „Rheinhessische Toskana“ als Wanderweg.

Bitte sprich mich deswegen nach Fassenacht mal an.

Danke.

Liebe Grüße von Haus zu Haus,

Dein

D.F.

Was mich am meisten wundert: Wieso wird so etwas innerhalb eines Hauses per E-Mail kommuniziert? Und eigentlich müsste eine kurze Frage am Mittagstisch, das Problem der nie erreichten und beantworteten E-Mails lösen. Nun denn. Es kommt sicherlich noch mehr 😉

2 Antworten auf „Kleinbürgertum und Grünflächenamt – Teil 2“

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.